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Regionale Bündnisse zur Bekämpfung von Schwarzarbeit

Das Arbeitsministerium Nordrhein-Westfalen hat von Mitte 2016 bis Ende 2018 das Projekt „Bündnis zur Bekämpfung der Schwarzarbeit in der Emscher-Lippe-Region“ der e.b.a. gGmbH mit Mitteln des Landes und des Europäischen Sozialfonds gefördert. Das Projekt wurde in Zusammenarbeit von Handwerk und Gewerkschaften durchgeführt. Projektpartner in der Region waren die Handwerkskammer Münster und der DGB Region Emscher-Lippe.

Das Arbeitsministerium Nordrhein-Westfalen hat von Mitte 2016 bis Ende 2018 das Projekt „Bündnis zur Bekämpfung der Schwarzarbeit in der Emscher-Lippe-Region“ der e.b.a. gGmbH mit Mitteln des Landes und des Europäischen Sozialfonds gefördert. Das Projekt wurde in Zusammenarbeit von Handwerk und Gewerkschaften durchgeführt. Projektpartner in der Region waren die Handwerkskammer Münster und der DGB in der Region Emscher-Lippe.

Zentrale Inhalte des Projekts waren die Bildung regionaler und lokaler Bündnisse von Personen und Beauftragten aus dem Kontext der Schwarzarbeitsbekämpfung, das Platzieren des Themas in politischen Gremien der Region und die Sensibilisierung der Öffentlichkeit. Nach Beendigung der Förderphase Ende 2018 entstand eine nachhaltige Wirkung durch die Verstetigung der geschaffenen Netzwerkstrukturen. Eines der Produkte ist ein Best Practice-Kompendium, das Beispiele guter Praxis als Handlungsempfehlung in die Breite trägt. Das Kompendium fand auch über die NRW-Grenzen hinaus Beachtung.

Am 27.09.2018 wurde bei der Abschlussveranstaltung des Projekts eine Absichtserklärung von Minister Laumann, Minister Prof. Dr. Pinkwart und dem Vizepräsidenten der Generalzolldirektion, Hans-Josef Haas, über gemeinsame Aktionstage zur Schwarzarbeitsbekämpfung in Nordrhein-Westfalen unterzeichnet.

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