Bild: Faire Mobilität

Beratung und Hilfe für ausländische Beschäftigte

In Nordrhein-Westfalen arbeiten viele Menschen aus Mittel- und Osteuropa und tragen somit zum wirtschaftlichen Erfolg der Unternehmen und des Landes bei. Leider sind die Arbeitsbedingungen oft prekär. Um hier Verbesserungen für die Beschäftigten zu erreichen, gibt es in NRW Beratungsstellen für ausländische oder mobile Beschäftigte. Damit werden auch die Arbeitgeber gestärkt, die auf faire Arbeit achten.

Besondere Probleme bei der Durchsetzung und Einhaltung fairer Arbeitsbedingungen gibt es in der Zeitarbeit und bei Werkvertragsbeschäftigten. Um Beschäftigte aus osteuropäischen EU-Staaten besser über ihre Arbeitnehmerrechte in Deutschland aufzuklären, sie beim Einfordern dieser Rechte zu unterstützen und dadurch ihre Arbeitssituation zu verbessern, fördert das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW mit ESF- und Landesmitteln ein Beratungsangebot. Auf der Internetseite "Arbeitnehmerfreizügigkeit fair gestalten" erhalten Sie weitergehende Informationen zum Projekt.

Neben dem vom Land geförderten Projekt „Arbeitnehmerfreizügigkeit fair gestalten“ gibt es in NRW weitere Beratungsstellen für ausländische oder mobile Beschäftigte, die vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales gefördert werden. Informationen zu den Angeboten und Standorten der Beratungsstellen finden Sie über folgende Links: